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06.05.2014

Wassertag

Wassertag


Lernen im Freilandmuseum zum Thema Wassser
( Schülerberichte )

Wir, die Klassen 4a und 4b der Grundschule Wernberg – Köblitz, durften im Rahmen der Weltwasserwoche einen interessanten Vormittag im Freilandmuseum Neusath – Perschen erleben. An verschiedenen Stationen erfuhren die Kinder wissenswertes über das Wasser. Die Schüler der Klasse 4b berichten:


1. Station : Wasser und Lebensgemeinschaften

An dieser Station erklärte uns ein Mann wie ein Biber im Wasser lebt. Daraufhin zeigte er uns einen ausgestopften Biber, den wir sogar anfassen durften. Der Mann erzählte, dass, wenn ein Biber Nachwuchs bekommt, die anderen Kinder ausziehen und sich ein eigenes Revier suchen müssen. Biber brauchen viel Wasser um leben zu können, weil sie gerne schwimmen. Wenn das Wasser im Bach nicht ausreicht, dann stauen die Biber einen Teil des Bachs mit Schlamm und Ästen, dass auf der anderen Seite mehr Wasser zum Schwimmen ist. Kommt ein fremder Biber in das Revier, können Biber sehr böse werden. Ein Biber kann sehr groß werden ( bis zu 80 cm lang ). Der Mann hat uns auch noch erklärt, dass Biber bis zu 10 Jahre alt werden können.
Später erzählte uns der Mann etwas über Wildwasserschnepfen. Die Wildwasserschnepfe ist oft im Wasser und besitzt einen langen Schnabel, der etwas nach unten gebogen ist. Damit kann dieses Tier im Überschwemmungsbereich von Flüssen seine Nahrung gut aus dem schlammigen Boden picken. Zum Schluss hat uns der Mann noch Bilder von der Wildwasserschnepfe und ihrem Revier gezeigt.
( von Lena B, Mareike, Leon, Basti und Jakob )

2. Station : Gesundes Wasser – gesunder Mensch


An dieser Station lernten wir wie gefährlich und wie wichtig Wasser für unseren Körper sein kann. Wir erfuhren, dass Trinken wichtig ist, denn durch das Wasser werden alte und giftige Blutkörperchen entsorgt. Darum müssen wir aufs Klo. Außerdem lernten wir, dass wir ohne das Schwitzen bei starker Hitze schlimmstenfalls sterben könnten. Der Schweiß kühlt jedoch unseren Körper. Deshalb sollen wir auch viel trinken, besonders bei Hitze.
Trotzdem müssen wir aufpassen, dass nicht giftige Verunreinigungen wie Kohlebakterien, Nitrat oder Kupfer im Wasser enthalten sind. Der Leiter der Station erklärte uns auch, dass Meerwasser durch seinen hohen Salzgehalt gefährlicher ist als destilliertes Wasser. Meerwasser entzieht nämlich unserem Körper Wasser, so dass man schneller verdurstet. Destilliertes Wasser ist auf Dauer auch gefährlich, denn dann fehlen unserem Körper die natürlichen Vitamine ( Mineralstoffe ), die im normalen Wasser vorhanden sind. Ohne normales Wasser könnten wir maximal 2 Tage überleben. Ein Mensch trinkt je nach Alter, Größe und sportlichen Aktivitäten ca. 1,5 bis 10 Liter Wasser am Tag.
Der Leiter sagte, wir sollten uns vorstellen in einer Wohnung ohne Wasser zu leben. Eines der größten Probleme wäre das selbstverständliche Klo gehen bei Tag und Nacht.
Bei eigentlich einem anderen Thema, das aber trotzdem mit Wasser zu tun hat, wurde uns erklärt, dass Menschen früher auf ein Plumpsklo, das auf dem Misthaufen war, gehen mussten. Außerdem wuschen sie sich im Sommer am Brunnen und im Winter in der Küche in einem großen Trog, weil die Küche der einzige beheizte Raum war.
Nach diesen vielen Erklärungen sahen wir ein, dass wir Wasser nicht verschwenden sollten. Eigentlich ist es ein Luxus so viel Wasser zu haben.
( von Alexandra und Emma )


3. Station : Bayerns Gewässer

An der 3. Station angekommen, begrüßte uns eine Frau und stellte uns das Maskottchen , einen Krebs namens Hugo, vor. Die Frau erklärte uns verschiedene Plakate. Auf manchen Plakaten waren thematische Karten von Flüssen abgebildet. Zum Beispiel wurde der Einzugsbereich aller Flüsse und Bäche, die zur Donau fließen, blau dargestellt, der des Rheins hingegen grün. Auf einem Plakat war eine Schleuse abgebildet. Die Dame erklärte uns, dass die Tiere auf der einen Seite der Schleuse nicht auf die andere Seite der Schleuse zu ihren Freunden kommen könnten. Deshalb erbaute man eine Fischtreppe. Über diese besondere Treppe können die Tiere von einer Seite auf die andere Seite gelangen. So konnten sie ihre Freunde treffen.
Jetzt gingen wir in eine alte Scheune. Nun fragte uns eine andere Frau von wo wir her kommen. Als nächstes nahm ein Schüler namens David ein Holzhaus. Auf dem Boden war eine große Oberpfalzkarte ausgebreitet. Auf dieser Karte waren nur Flüsse abgebildet. An Hand dieser Flüsse musste der Schüler dieses Holzhaus auf den Ort Wernberg – Köblitz stellen. Nun hielt die Frau einen Stock mit einem Holzfisch an einem Ort auf der Karte. Eine Schülerin musste den Fisch über die Flüsse zu dem Ort Ingolstadt schwimmen lassen. Später durften wir ein Modell von einer Fischtreppe ausprobieren. Als Abschiedsgeschenk bekamen wir eine Postkarte und einen Button.
( von Pia, Emelie, Antonia, Judith, Aaron, Josefine und Alexander )

4. Station : Filterwirkung des Bodens

An unserer letzten Station haben wir Experimente mit Wasser durchgeführt. Dafür haben wir uns zuerst in drei Gruppen eingeteilt. Immer zwei Kinder in einer Gruppe haben sich einen Becher, an dem ein Rohr befestigt war, geteilt. Dazu haben wir einen großen und einen kleinen Messbecher bekommen. Die erste Gruppe hat in ihre Rohre Kies gefüllt, die zweite Gruppe Sand und die dritte Gruppe Erde. Jede Gruppe bekam einen Protokollführer, der die Ergebnisse der Experimente auf eine Tafel schreiben sollte. Danach hat Pia, sie war eine Protokollführerin, das Salz in das Wasser gefüllt. Nun hat jede Gruppe 50 ml Salzwasser in den kleinen Messbecher bekommen und probiert wie es schmeckt. Dieses Wasser hat nun jeder in sein Rohr gegeben. Dann ist es durch die verschiedenen Schichten gelaufen und danach im Becher darunter angekommen. Anschließend mussten wir das gefilterte Wasser probieren, um zu schmecken, wie salzig es noch war. Die erste Gruppe mit dem Kies hat herausgefunden, dass das Wasser genau so schmeckt wie zuvor. Also hat der Kies schlecht gefiltert. Beim Sand war es weniger salzig als zuvor und bei der Erde war der Unterschied


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